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Alessandra Rüfenacht



Alessandra Rüfenacht verstärkt seit September 2018 das Team von Latin America Tours. Sie arbeitet Teilzeit und unterstützt das Team im Marketing und Social Media Bereich. Nebenbei arbeitet sie als Verkaufsberaterin bei einem Reiseveranstalter.

Bereits als Kleinkind ist Alessandra Rüfenacht mit ihrer Familie nach Lateinamerika gereist und mit der Liebe und der Leidenschaft für diese Länder aufgewachsen. Nach ihrer Reisebürolehre zog es Alessandra mit dem Rucksack nach Lateinamerika. In Kuba lernte sie die Sprache, das Tanzen und vor allem das Land und die Leute von seiner authentischsten Seite kennen. Weiter reiste sie von Chile nach Peru und von Panama nach Costa Rica. Zurück in der Schweiz entschied sich Alessandra für eine 2-jährige Weiterbildung zur Tourismusfachfrau, welche sie 2018 erfolgreich abschloss. Es zieht sie beruflich wie auch privat immer wieder in die faszinierenden und herzerwärmenden Länder Lateinamerikas, denn dort fühlt sie sich zuhause.



MEINE BESTEN ERLEBNISSE
  • Meine unzähligen Sammeltaxifahrten (Colectivo) durch Havanna
  • Die Mystik des peruanischen Nordens mit seinen Sehenswürdigkeiten, der Kuelap-Ruinen, des Leymebamba-Museum und dem atemberaubenden Gocta-Wasserfall
  • Die Guajira-Wüste am nördlichsten Punkt von Südamerika
  • Die Fahrradfahrt zur Playa de Nibujon in der Nähe von Baracoa, Kuba
  • Schnorcheln mit Walhaien an der Riviera Maya in Mexico
  • Beobachten der Kondore im Colca Canyon und wie sie von der Thermik getragen werden.
  • Die zweistündige Bootsfahrt mit Einheimischen und deren Tiere zur Sabalos Lodge in Nicaragua
  • Vulkanschlitteln auf dem Cerro Negro in Nicaragua
  • Besuch des Eisenbahnfriedhofs im Salar de Uyuni in Bolivien
  • Busfahrt über die Anden von Salta nach San Pedro de Atacama
MEINE TRAUMORTE
  • «El Malecon» meiner Lieblingsstadt Havanna
  • Die koloniale Altstadt von Trinidad, Kuba, mit ihren kopfsteingepflasterten farbigen Strassen
  • Die Isla del Sol auf dem Titicacasee in Bolivien
  • Arequipa, die Schöne, in Peru
  • Der Nebelwald von Monteverde in Costa Rica
  • Das verträumte Dorf El Cafayate mit seinen Rebbergen in Argentinien
  • Der noch unbekannte Sandstrand der Bahia de las Aguilas im Südwesten der Dominikanischen Republik
  • Minca, ein kleiner, verschlafener Ort in den Bergen Kolumbiens
  • Die unberührte Natur des Golfo Dulce in Costa Rica

MEINE GEHEIMTIPPS


TRINIDAD ALS BADEFERIENDESTINATION

Türkisblaues Meer und weisse lange Sandstrände, das wünscht man sich für den Badeferienaufenthalt in der Karibik. Ein kleines Dörfchen in der Nähe für das Abendessen und eine kleine und schöne Unterkunft für die Nacht darf nicht fehlen. Nur findet man dies in Kuba nicht so einfach. Mit Trinidad habe ich eine perfekte Alternative gefunden, das Meer und die Playa Ancon erreicht man in 15 Minuten mit dem Auto und am Abend geniesst man sein Mojito in einer der vielen Restaurants rund um die Plaza Major. Für mich der perfekte Moment zum Entspannen!


SABALOS LODGE - EIN PARADIES AM FLUSS SAN JUAN IN NICARAGUA

Zwei Stunden braucht man, um von San Carlos zur Sabalos Lodge zu gelangen. Zwei Stunden auf dem San Juan River, links und rechts Dschungel, verschiedene Vögel und ab und zu ein kleines Dorf. Schon von weitem sieht man die, auf Stelzen gebauten, Häuser der Sabalos Lodge. In Mitten dieser unberührten Natur schläft man in Holzhäusern, umgeben vom Moskitonetz und der klänge der Natur. Früh morgens beginnen die Ausflüge in den Dschungel von Nicaragua und am Abend geniesst man auf der Sonnenterrasse die letzten Sonnenstrahlen und lauscht der Natur.


DIE JUWELEN DES NORDENS - PERU

Peru, ein bezauberndes und mystisches Land mit einer Atemberaubenden Landschaft und wunderbaren Schätzen der Vergangenheit. Der noch unbekannte Norden von Peru verzaubert mit seinen vom Tourismus noch unbekannten Ruinen von Kuelap, dem Wasserfall Gocta, der mit seiner Fallhöhe von 771 Meter zu den höchsten der Welt gehört und der faszinierenden Geschichte, der Mumien von Leymebamba.


MACAW LODGE - COSTA RICA

Zwischen den Hügeln und üppigen Wäldern von Cerros de Turrabares, eine Fahrstunde vom Parque Nacional Carara entfernt, befindet sich die Macaw Lodge. Die Lodge versorgt sich absolut selber, bezieht Gemüse und Obst aus dem eigenen Anbau, das Wasser aus der eigenen Quellen und bietet mit seinem grossen Garten ein Schutzgebiet für die Aras und viele weiteren Vögeln. Frühmorgens wird man von dem Gesang der Vögel geweckt und den Rest vom Tag geniesst man die Ruhe, die Natur und die Umgebung dieser wunderbarer Lodge. Ein Paradies mitten im Urwald.



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